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Page Quality Rating Guideline

SEO

Im Beitrag zu den Google Quality Rater Guidelines habe ich grob die Inhalte angeschnitten. Nach einer kurzen Einführung ist der Leitfaden für das „Page Quality Rating“ (Part 1: Page Quality Rating Guideline) ein wichtiges Kapitel. In diesem Beitrag geht es um die Inhalte des Page Quality Ratings (PQ-Rating):

Einführung ins Page Quality Rating

Ziel des Page Quality Ratings ist es zu bewerten, wie gut eine Seite ihren Zweck erfüllt. Da verschiedene Websites und Seiten unterschiedliche Ziele verfolgen, hat Google auch je nach Website und Seite auch unterschiedliche Erwartungen an die Qualität der Inhalte.

Zweck einer Seite

Das wichtigste beim Page Quality Rating ist es zu verstehen welchen Zweck die zu prüfende Website erfüllt. Erst wenn der Zweck verständlich ist, kann eine sinnvolle Bewertung abgegeben werden. Zudem kann besser eingeschätzt werden, welche Kriterien herangezogen werden müssen (YMYL, etc.). Bei der Bewertung spielt es keine Rolle welchen Website-Typ die Quality Rater bewerten. Eine Wissensplattform muss nicht unbedingt qualitativ besser sein als eine Website, auf der nur Witze zu finden sind. In den Quality Rater Guidelines steht zum Thema „Zweck einer Website“:

The purpose of a page is the reason or reasons why the page was created. Every page on the Internet is created for a purpose, or for multiple purposes. Most pages are created to be helpful for users, thus having a beneficial purpose. Some pages are created merely to make money, with little or no effort to help users. Some pages are even created to cause harm to users. The first step in understanding a page is figuring out its purpose.

Beispiele, welchen Zweck eine Website erfüllen kann:

  • Produkte verkaufen
  • Informationen teilen
  • Videos oder Bilder teilen
  • Meinungen äußern
  • Unterhaltung
  • Möglichkeit Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen
  • und so weiter

Your Money Your Life (YMYL)

Mit Your Money Your Life (YMYL) meint Google Webseiten, die Einfluss auf das Glück, die Gesundheit, Sicherheit und Finanzen des Nutzers haben können. Bei solchen Seiten herrschen höhere Bewertungsstandards, da sie sonst negativen Einfluss auf die Nutzer haben könnten. Beispiele von YMYL-Seiten sind:

  • News: News-Seiten über Wirtschaft, Politik, Technik, etc. Google nennt aber auch, dass nicht alle News-Seiten direkt als YMYL einzustufen sind. Es hängt primär vom behandelnden Thema ab.
  • Regierungs- und Gesetzeswebsites: Alle Themen rund um Wahlen, öffentliche Einrichtungen, rechtliche Fragen, etc. gehören zu YMYL.
  • Finanzen: Hierzu gehören Websites, die finanzielle Beratung oder Informationen zu Investitionen, Steuern, Versicherungen, Bankwesen, etc. geben.
  • Shops (E-Commerce): Websites auf denen man Produktinformationen bekommt und dort einkaufen kann.
  • Gesundheit und Sicherheit: Inhalte, die über Krankheiten, Medizin, etc. informieren.
  • Gemeinschaften: Websites, die Inhalte über spezifische Menschengruppen wie Religion, Rasse, Alter, Nationalität, Geschlecht, etc. teilen.
  • Weitere: Zu YMYL-Seiten gehören zudem Inhalte über Fitness, Ernährung, Jobsuche, etc. Also alle Websites, die Einfluss auf das Glück, die Gesundheit, Sicherheit und Finanzen des Nutzers haben können.

Das sind Beispiele, die in den Quality Rater Guidelines genannt werden. Man muss dazu sagen, dass weitere Seiten von YMYL betroffen sind: Dating, Reisen, Immobilien, Erziehung, etc. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass Google die Quality Rater Guidelines laufend aktualisiert. Bei jedem Update der Guidelines können weitere Themengebiete dazu kommen, die Google mehr ins Visier nehmen möchte.

Website-Content

Beim Website-Content wird in 3 Bereiche unterschieden:

  • Main Content (MC): Hierbei handelt es sich um den Hauptinhalt (inkl. Titel, der ebenfalls zum MC gehört). Dieser hilft den Zweck der Seite zu erfüllen und hat hohe Auswirkungen auf das PQ-Rating. MC kann Text, Videos, Bilder oder auch Features wie Rechner, Konfiguratoren, etc. sein. Auch User Generated Content (UGC) kann Main Content sein. Inhalte, die sich hinter Tabs verstecken – wie z.B. Kundenbewertungen – können ebenfalls zum Hauptinhalt gehören.
  • Supplementary Content (SC): SC ist nicht direkt dafür gedacht, den Hauptzweck der Seite zu erfüllen, sondern spielt bei der User Experience eine wichtige Rolle. Navigationslinks gehören z.B. zu SC.
  • Advertisements/Monetization (Ads): Hierbei handelt es sich um Werbung. Grundsätzlich sagt Werbung nichts über den Grad des PQ aus. Heißt: Werbung muss nicht automatisch schlecht oder gut sein.

Bewerter müssen in der Lage sein, die Website danach zu gruppieren, da auf Basis dessen auch das PQ-Rating abhängt. Wichtiger Text sollte bspw. im MC zu finden sein. Bewertungen können SC, aber auch MC sein. Dies hängt immer vom Zweck der Seite ab. Man sollte dabei auch im Hinterkopf behalten, dass MC und SC direkt vom Webmaster kontrolliert werden können. Bei Ads kann der Webmaster zwar bestimmen, ob er diese grundsätzlich schaltet oder nicht. Den Inhalt der Werbung kann der Webmaster jedoch nicht immer selbst kontrollieren.

Websites verstehen

Im Unterkapitel „Understanding the Website“ nennt Google wichtige Elemente, die zu einer Website gehören:

  • Startseite
  • Website-Verantwortliche und Content-Ersteller
  • Über-uns-Seite, Kontaktinformationen und Support-Seite

Startseite muss klar sein. Daneben muss ersichtlich sein, wer für die Website verantwortlich ist und wer den Content erstellt hat. Der Website-Verantwortliche sollte über Kontakt- oder Über-uns-Seiten auffindbar sein inkl. weiterer Informationen. Beim Content-Ersteller wird zwischen 3 Typen unterschieden:

  • Ein Unternehmen oder eine Organisation ist Ersteller und somit verantwortlich für den Content. In diesem Fall wird das Unternehmen und die Organisation für Wartung und Content verantwortlich gemacht.
  • Bei einiges Websites erstellen Nutzer den Main Content (User Generated Content). Hier wird der Website-Betreiber für die Wartung der Website verantwortlich gemacht, die Nutzer/Autoren für den Content.
  • Es gibt auch Websites, die für die Content-Erstellung bezahlen. In diesem Fall wird der Website-Betreiber für den Content und die Wartung verantwortlich gemacht (auch wenn der Content nicht direkt vom Website-Betreiber kommt).

Über-uns-Seiten sind wichtig, um die Nutzer über sich umfangreich zu informieren. Notwendige Kontakt- oder Support-Seiten sind stark vom Website-Typ abhängig:

  • Websites, die mit Geld handeln, brauchen unbedingt eine Kontakt- und Kundenservice-Seite.
  • Shops brauchen auch Informationen zu Versand-, Umtausch- und Rückgabebedingungen.
  • Unterhaltungswebsites brauchen z.B. keine detaillierten Kontaktinformationen.
  • Wenn eine persönliche Website keine persönlichen Kontaktinformationen teilt, dann ist das nicht immer direkt ein negatives Signal.

Reputation

Die Reputation einer Website setzt sich aus 2 Komponenten zusammen: Die Erfahrung der Nutzer mit der Website und die Meinung von Experten aus dem Themengebiet der Website. Die Bewerter müssen sich ein Bild von der Reputation machen. Dazu soll man sich auf unabhängige Informationen verlassen. „Viele Websites und Unternehmen behaupten von sich großartig zu sein“. Website-eigene Quellen sollen aber immer mit externen Quellen abgeglichen werden.

In den Quality Rater Guidelines gibt Google konkrete Tipps wie die Reputation einer Website und des Unternehmens bzw. der Organisation überprüft werden kann. SEOs können sich daraus gezielte Maßnahmen ableiten. Google nennt hier:

  • Es soll nach Bewertungen, Referenzen, Experten-Empfehlungen, News-Artikeln, etc. Ausschau gehalten werden.
  • Besonders viele positive Bewertungen sind ein Indiz für hohe Reputation. Dennoch: Bewertungen können auch hinterfragt werden. Vor allem wenn es nur wenige sind. Da Bewertungen auch selbst vom Unternehmen verfasst werden können und öfter Fake-Bewertungen im Umlauf sind, sollte man ein genaues Auge darauf werfen. Bei negativen Bewertungen nennt Google, dass diese natürlich seien, da jedes Unternehmen damit konfrontiert ist. Wichtig ist es sich mit dem Content der Bewertungen auseinander zu setzen und nicht nur rein die Zahlen/Bewertungsskalen im Blick zu haben.
  • Hat die Website wichtige Awards gewonnen? Diese sollen ebenfalls in die Bewertung miteinfließen.
  • Es soll nach Informationen/Bewertungen gesucht werden, die von echten Menschen verfasst worden sind. Statistiken oder maschinell erzeugte Zusammenfassungen sind keine gute Quelle für die Reputationsbewertung.
  • News-Artikel, Wikipedia, Blog-Beiträge, Magazin-Artikel, Forumsdiskussionen und Bewertungen von unabhängigen Organisationen sind gute Quellen.
  • Grundsätzlich sollten immer unabhängige und glaubwürdige Quellen herangezogen werden.
  • Unternehmenseigene Facebook- oder Twitter-Profile sind keine guten Quellen, da die Unternehmen die Inhalte selbst beeinflussen können.
  • Websites wie Yelp, Better Business Bureau, Amazon und Google Shopping sind hilfreich.
  • Bei Einzelpersonen, die den Content der Website erstellt haben, sollte nach biografischen Informationen gesucht werden.

Weiter nennt Google ein paar Beispiele, wie man mit Such-Operatoren innerhalb von Suchmaschinen an wichtige Informationen kommt:

  • [unternehmensname] -site:[domain.com]
  • [„domain.com“] -site:[domain.com]
  • [unternehmensname] bewertungen -site:[domain.com]
  • [„domain.com“] bewertungen -site:[domain.com]
  • Bei Einzelpersonen nach deren Namen suchen

Sind keine Informationen zur Reputation einer Website im Web zu finden, ist das nicht gleich mit einem schlechten PQ-Rating gleichzustellen. Vor allem kleinere Unternehmen, die nicht im Web stark aktiv sind, haben kaum auffindbare Informationen. Hier ist es wichtig, andere PQ-Faktoren stärker im Blick zu behalten.

EAT

EAT steht für „Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness“, zu deutsch „Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit“. Google nennt in den Guidelines, dass sobald die Website einen Nutzen (bzw. Zweck) vorweisen kann, die Menge an EAT ausschlaggebend ist. Dabei muss folgendes beachtet werden:

  • Expertise des Erstellers des Main Contents.
  • Autorität des Erstellers des Main Contents und der Website.
  • Vertrauenswürdigkeit des Erstellers des Main Contents, des Main Contents direkt und der Website.

Grundsätzlich ist ein hoher EAT-Status unabhängig vom Website-Thema und -Typ. Ein Forum wie auch eine medizinische Website können hohe EAT-Level erreichen. Jedoch steht EAT bei YMYL-Seiten stärker im Fokus. In den Guidelines führt Google einige Beispiele auf, die bei Websites mit hohem EAT erfüllt werden müssen:

  • Medizinische Websites mit hohem EAT-Level müssen Informationen und Inhalte bieten, die von Leuten oder Organisationen mit medizinischer Expertise oder Akkreditierung erstellt worden sind. Zudem müssen medizinische Inhalte professionell geschrieben worden sein. Der Inhalt muss zudem laufend geprüft und aktualisiert werden.
  • News müssen von professionellen Journalisten erstellt werden. Der Content ist faktenbasiert. Die Artikel kennzeichnen sich außerdem durch redaktionelle Richtlinien, die bei der Erstellung eingehalten werden sowie durch solide Überprüfungsprozesse.
  • Wissenschaftliche Artikel müssen von Personen und Organisationen mit entsprechenden wissenschaftlichen Kenntnissen erstellt werden.
  • Finanz-, Rechts- und Steuerthemen müssen von vertrauenswürdigen Quellen stammen und laufend aktualisiert werden.
  • Themen zum Umbau von Eigenheimen (die viel kosten) oder Ratschläge zur Elternschaft (die Auswirkungen auf das Glück der Familie haben) müssen aus fachkundigen Quellen stammen, denen die Nutzer vertrauen.
  • Seiten, die Hobbythemen wie Fotografie behandeln, müssen auch eine gewisse Expertise erfüllen.

Neben YMYL-Themen, wo EAT besonders wichtig ist, gibt es auch Themen, die weniger nachweisbares Fachwissen mittels Studium oder ähnliches erfordern. Personen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrung Expertenwissen über Blogs, Foren, etc. teilen, aber keine nachweisbare Ausbildung im jeweiligen Themengebiet haben, sollten nicht unbedingt „bestraft“ werden. Dieses Wissen wird von Google als „Alltagskompetenz“ eingestuft. Selbst bei YMYL-Seiten kann eine Person oder Organisation nur „Alltagskompetenz“ vorweisen. Ein Beispiel dazu nennt Google auch in den Guidelines: Wenn eine Person zu einer bestimmten Krankheit in einem Forum die eigenen Erfahrungen teilt und somit versucht anderen Menschen zu helfen, dann ist diese Person aufgrund ihrer Lebenserfahrung „Experte“ im geteilten Themengebiet. Dies stellt jedoch keine medizinische Beratung dar. Eine Beratung sollte immer von Doktoren oder medizinischen Profis stammen, um ein hohes EAT-Level zu erreichen.

Ergänzungen
Man muss im Hinterkopf behalten, dass sich EAT immer gleichzeitig auf den Inhalt, den Autor und den Herausgeber (Website) bezieht.

Was ist Expertise? Expertise ist die Fähigkeit, bei der Recherche und Vermittlung von Wissen Kompetenz zu zeigen. Basis für einen Expertenstatus ist ausreichend Wissen und Erfahrung. Dies muss der Autor durch nachweisbare Ausbildungen (Studium, Titel, etc.) und Praxiserfahrungen (Beruf, etc.) belegen können. Auch die Veröffentlichung von zahlreichen Büchern oder Auftritte im TV können ein Indiz für Expertise sein (dies sollte vom Autor dann auch auf der Website gezeigt werden). Wobei hier – wie weiter oben beschrieben – Google zwischen tatsächlicher Expertise und „Alltagsexpertise bzw. -kompetenz“ unterscheidet. Wichtig für eine hohe Expertise ist aber auch, dass Wissen nach wissenschaftlichen Standards vermittelt werden kann. Dazu zählen Belege und Quellen zu getroffenen Aussagen.

Was ist Autorität? Während Expertise vom Autor gezeigt werden kann (durch Ausbildungen, Abschlüsse, Wissen, Erfahrung, etc.) ist das bei Autorität anders. Autorität bekommt eine Person oder Website, wenn die Expertise von außen bestätigt wird. Das vermittelte Wissen wird also von extern anerkannt. Im Web passiert das durch Erwähnungen oder Verlinkungen. Dabei spielt es aber auch eine Rolle, wer den Expertenstatus bestätigt. Sind es zahlreiche kleinere Quellen mit „Alltagskompetenzen“ oder Organisationen und Institutionen, die selbst eine hohe Autorität vorweisen können? Letzeres hat natürlich einen höheren Einfluss.

Was ist Vertrauenswürdigkeit? Vertrauen verschafft sich eine Person oder Website, wenn langfristig Expertise und Autorität vorgewiesen werden kann. Ein paar Praxis-Beispiele:

  • Positive Bewertungen wirken sich gut auf den Trust aus. Deshalb sollte man bei einer schlechten Bewertung schnell reagieren und versuchen das Problem zu lösen.
  • Informationen und Inhalte sollten stets aktuell gehalten werden. Veraltete Informationen wirken sich sehr schnell negativ auf die Glaubwürdigkeit aus. Deshalb sollten die Inhalte immer auf Aktualität geprüft werden. Ja, das ist aufwendig!
  • Informationen und Inhalte müssen gut recherchiert werden und dürfen nicht widersprüchlich sein. Die Widersprüchlichkeit bezieht sich nicht nur innerhalb eines Artikels, sondern auch auf externe Quellen. Werden die eigenen Informationen durch den Nutzer mittels anderer Quellen gegengeprüft und stellen sich dabei verschiedene Aussagen heraus, verwirrt das den Nutzer. Wem sollte er nun trauen?
  • Wer genug Informationen über sich und der Website zur Verfügung stellt, wirkt ebenfalls vertrauenswürdiger als Websites, die versuchen persönliche Informationen zu verschleiern. Wichtige Seiten dazu sind das Impressum, eine Über-uns-Seite, Autorenseiten, etc. Wichtig ist auch, Ziele und Zweck der Website genau zu beschreiben.
  • Im E-Commerce sind Informationen/Seiten zu Zahlungsarten, Rückgabebedingungen, Versandinformationen, Reklamationen, etc. ausschlaggebend.
  • HTTPS schafft ebenfalls Vertrauen.
  • Kommentare auf Blogs sollten moderiert werden.
  • Basics bez. Content sollten unbedingt eingehalten werden, um den Trust nicht zu verlieren. Dazu zählen Rechtschreibung, Satzaufbau, Grammatik, etc.

Page Quality Rating Faktoren

Um ein PQ-Rating abzugehen sind grob 2 Schritte notwendig:

  1. Zunächst soll der Zweck der Website verstanden werden. Websites ohne Zweck und Nutzen sowie Websites, die Nutzern nicht helfen bzw. Websites, die Hass verbreiten, falsche Informationen enthalten oder Schaden anrichten sollten sofort das schlechteste PQ-Rating bekommen (mehr zu den PQ-Rating-Stufen weiter unten). Ab hier sind keine weiteren Prüfungen notwendig.
  2. Falls die Website Schritt 1 besteht, geht es darum zu bewerten wie gut die Website den jeweiligen Zweck erfüllt. Zudem sind die nachfolgenden Faktoren ebenfalls wichtig, die in das PQ-Rating einfließen müssen.

Folgende Kriterien haben alle Einfluss auf das PQ-Rating:

  1. Zweck der Website oder Seite
  2. EAT
  3. Qualität und Quantität des Main Contents
  4. Informationen über Website und Informationen über Verantwortlichen des Main Contents
  5. Reputation

PQ-Rating-Stufen

Nachdem alle Kriterien geprüft worden sind, wird die Website in eines der PQ-Ratings eingeordnet:

  • Lowest
  • Lowest+
  • Low
  • Low+
  • Medium
  • Medium+
  • High
  • High+
  • Highest

Die Ratings mit „+“ sind Zwischennoten. Für Websites der Stufe Lowest, Low, Medium, High und Highest nennt Google in den Guidelines Beispiele und Eigenschaften anhand der oben genannten Kriterien.

High Quality Pages

Anhand der Kriterien lässt sich zu Websites der Stufe „High“ folgendes sagen:

  • Sie müssen einen nützlichen Zweck vorweisen und diesen auch gut erfüllen.
  • Hoher EAT-Level.
  • Ausreichend und hochwertiger Main Content inkl. eines beschreibenden oder hilfreichen Titels.
  • Ausreichend Informationen über Website und über Verantwortlichen der Website. Shopping-Websites bzw. Websites mit Kaufabwicklungen müssen auch ausreichend Informationen zum Kunden-Service haben.
  • Die Website muss eine positive Reputation vorweisen. Wenn die Website nicht der Content-Ersteller ist, sondern ein Autor, dann muss dieser ebenfalls eine positive Reputation vorweisen.

Eine hohe Main-Content-Qualität ist daran zu erkennen, dass die Erstellung viel Zeit, Mühe, Expertise und Talent erfordert. Zudem sollte man bei der Qualitätsbeurteilung immer den Zweck der jeweiligen Seite im Hinterkopf behalten. Einige Bespiele dazu:

  • News-Artikel müssen faktenbasiert sein.
  • Auf E-Commerce-Websites müssen gewünschte Produkte gut auffindbar sein. Zudem muss der Warenkorb funktionieren.
  • Satirische Websites müssen den Nutzer gut unterhalten.

Die Main-Content-Quantität hängt dabei immer vom Zweck und Thema der Seite ab. Themen, die nicht mit wenigen Worten zu erklären sind, müssen demnach viel Main Content aufweisen.

Informationen über die Website und den Verantwortlichen der Website hängen auch stark davon ab, um welche Websites es sich handelt. YMYL-Websites müssen viel und detaillierte Informationen dazu vorweisen. Bei einigen Nicht-YMYL-Seiten reicht hingegen z.B. manchmal nur eine E-Mail als Kontaktangabe.

Highest Quality Pages

Die Stufen „High“ und „Highest“ unterscheiden sich hauptsächlich in der Quantität und Qualität des Main Contents sowie anhand des Reputationsgrades und EAT-Levels.

Vor allem der Hauptinhalt zeichnet sich dadurch aus, dass viel Zeit und Mühe in der Erstellung investiert wurde. Der Main Content kann von Experten, Hobbyisten oder auch Alltagsexperten erstellt werden. Dazu werden 3 Beispiele genannt:

  • News-Artikel: Der Artikel gibt Auskunft über Informationen, die man sonst auf keiner Website findet. Einzigartiger, detaillierter und gut recherchierter Content fällt hier darunter. Zudem muss dieser hohe journalistische Standards einhalten und mit Quellenangaben versehen sein.
  • Künstlerische Inhalte (Videos, Bilder, etc.): Darunter fällt ebenfalls einzigartiger Content, der von talentierten Künstlern und Content-Erstellern kreiert wurde. Fällt das künstlerische Thema jedoch in den YMYL-Bereich (z.B. Inhalte, die Meinungen über YMYL-Themen abgeben), müssen auch die YMYL-Standards zusätzlich eingehalten werden.
  • Informationen: Auch hier ist es wichtig, dass der Content einzigartig, umfassend und professionell präsentiert wird. Je nachdem um welche Informationen es sich handelt, können auch die Erwartungen an Standards variieren.

Neben der Content-Qualität spielt auch die Reputation eine entscheidende Rolle. Sehr gute Bewertungen, renommierte Auszeichnungen und Empfehlungen von bekannten Experten zeichnen „Highest Quality Pages“ aus. Wikipedia ist z.B. ein guter Ausgangspunkt für die Recherche nach dem Reputationsgrad. Vor allem bei YMYL-Seiten muss sorgfältig die Reputation überprüft werden. Basis hierfür sind Experten, Auszeichnungen, Wissenschaftler, etc. Bei Online-Shops kann man auf Meinungen und Bewertungen von Nutzern zurückgreifen, die im Shop eingekauft haben. Bei medizinischen Ratgeberseiten müssen die Experten, die die Seite empfehlen, ein entsprechendes Fachwissen vorweisen können. Einige Themen, wie Unterhaltung oder Rezepte, können auch mit weniger formeller Expertise auskommen.

Low Quality Pages

Low-Quality-Seiten können ihren Zweck nicht so gut erfüllen. Wenn eines oder mehrere der nachfolgenden Kriterien zutrifft, dann bekommt die Seite den „Low Quality“-Status:

  • Unzureichend EAT
  • Niedrige Qualität des Main Contents
  • Für den Zweck der Seite ist nicht ausreichend MC vorhanden
  • Übertriebener Titel
  • Werbung und Supplementary Content lenkt zu sehr vom MC ab
  • Kaum Website-Informationen oder Informationen über den Content-Ersteller
  • Eine leicht negative Reputation der Website oder des Content-Erstellers

Je mehr Kriterien zutreffen desto mehr kommt die Seite an „Lowest+“ und „Lowest“ heran. Hinsichtlich EAT kann man bei Low-Quality-Seiten feststellen, dass der Content-Ersteller nicht die Expertise für das Thema besitzt. Dies ist der Fall wenn bspw. Steuertipps von jemanden gegeben werden, der keine nachweisbare Ausbildung oder ähnliches hat. Weiteres Beispiel: Auf einer Rezept-Website finden sich Informationen zu Steuern. Ein geringer EAT-Standard liegt auch vor, wenn im Checkout-Prozess die Website keine sichere Verbindung (SSL) vorweisen kann. Bei Seiten mit viel benutzergenerierten Inhalten sollten die Quality Rater genau hinschauen, da diese potentiell wenig EAT vorweisen (wenn nicht moderiert).

Hinsichtlich Content erfüllen Low-Quality-Seiten den Zweck der Seite nicht gut. Zudem ist ersichtlich, dass der Content nicht viel Zeit, Mühe und Expertise gekostet hat. Auch der Titel der Seite kann negative Einflüsse auf das PQ-Rating haben. Übertriebene und schockierende Titel sollten mit „Low“ bewertet werden.

Bei der Content-Quantität kennzeichnen sich Low-Quality-Seiten dadurch aus, dass für den Zweck der Seite nicht viel verfügbar ist. Bei sehr komplexen Themen, die sehr in die Breite und Tiefe gehen, reichen ein paar Absätze nicht aus. Zudem haben Low-Quality-Seiten Werbung, Supplementary Content und Interstitials, die es erschweren den Main Content zu konsumieren. Popups, die klar und leicht zu schließen sind, müssen nicht immer schlecht sein, bieten aber keine gute UX. Die Inhalte und Titel von Werbung, SC und Interstitials spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sobald sie ablenken und stören (z.B. pornografische Inhalte) und damit die Erfassung der Hauptinhalts beeinträchtigen, bekommen die Stufe „Low“.

Bez. Reputation gilt: Sobald eine Website oder ein Autor mehr negative als positive Signale hat, werden sie als „Low“ eingestuft. Im Falle von YMYL-Seiten reichen auch gemischte Signale (positiv und negativ zugleich) aus, um die Seite als „Low“ zu bewerten.

Die Informationen über Website und Autor sind ebenfalls relevant, wobei dies auch vom Thema abhängt. Online Shops und Finanzseiten müssen ausreichend Informationen über sich bereitstellen, um nicht als Low-Quality-Seite zu gelten. Nur eine E-Mail-Adresse anzugeben, reiche nicht aus. Bei YMYL-Seiten sollten also unbedingt folgende Informationen bereitgestellt werden, um nicht als Low-Quality-Seite zu gelten:

  • Informationen zum Kundenservice
  • Kontaktinformationen
  • Informationen, wer für die Website verantwortlich ist
  • Informationen, wer den Inhalte erstellt hat

Lowest Quality Pages

Es gibt bestimmte Websites, die grundsätzlich immer als Lowest-Quality-Seite zu bewerten sind:

  • Seiten, die Hass verbreiten
  • Schädliche Websites
  • Seiten, die falsch informieren
  • Seiten, die Nutzer täuschen
  • Seiten mit mangelnden Zweck
  • Seiten, die ihren Zweck nicht erfüllen

Seiten, die Hass verbreiten
Seiten, die Hass und Gewalt gegen Personen und Gruppen verbreiten, sollten die schlechteste Bewertung bekommen. Der Hass kann in hasserfüllter, aber auch in höflicher und akademisch klingender Sprache verfasst werden. Im beiden Fällen sollte die Seite die Bewertung „Lowest“ bekommen.

Schädliche Websites
Hierzu gehören Seiten, die Schaden fördern, selbst schädlich sind und einen negativen Ruf besitzen.

Seiten, die falsch informieren
Hierzu gehören folgende Seiten:

  • Seiten mit ungenauen Inhalten.
  • YMYL-Inhalte, die gegen einen allgemeinen Experten-Konsens widersprechen.
  • Seiten mit nachweislich falschen und unbegründeten Verschwörungstheorien.

Seiten, die Nutzer täuschen
Hierzu zählen auch Seiten, die versuchen Suchmaschinen auszutricksen. Hier wird zwischen einen vorgetäuschten Seitenzweck und Seitendesign unterschieden. Auch konkrete Beispiele werden genannt.

Vorgetäuschter Seitenzweck

  • Eine Website, die sich durch ein kopiertes Logo, etc. als eine andere Website ausgibt.
  • Websites, die sich als Nachrichtenquellen ausgeben.
  • Websites, die vorgeben unabhängige Informationen über Produkte zu geben, aber eigentlich vom Produktinhaber finanziert und unterstützt werden.
  • Eine Website, die behauptet eine bekannte Persönlichkeit zu sein. Tatsächlich wurde die Website ohne Kenntnis der berühmten Person und nur zum Zwecke des Geldverdienens erstellt.
  • Eine Website mit irreführendem Titel. Der Inhalt weicht stark vom Titel ab.
  • Websites mit irreführenden oder falschen Website-Informationen.

Vorgetäuschtes Seitendesign

  • Websites, die ihre Anzeigen als Main Content tarnen. Der Hauptinhalt wurde auch meist erstellt, um den Nutzer zum Klicken auf die Anzeige zu animieren. Zum Beispiel werden Suchergebnisseiten dazu genutzt, die Suchergebnisse als Suchergebnisse darzustellen, jedoch stellt man beim Klick auf ein Ergebnis fest, dass es sich um Anzeigen handelt. Auch die Suchfunktion auf der Seite löst Anzeigenschaltungen aus.
  • Websites, die Anzeigen als Navigationslinks tarnen.
  • Websites, wo der Hauptinhalt nicht ersichtlich ist, weil am Anfang der Seite viel Werbung ausgespielt wird. Auch unsichtbarer Main Content fällt hier darunter.
  • Grundsätzlich sind hier alle Websites betroffen, die Nutzer dazu verleiten auf Anzeigen oder Links zu klicken, die wiederum Anzeigen auslösen.

Seiten mit mangelnden Zweck
Bei Lowest-Quality-Seiten ist der Zweck nicht ersichtlich bzw. fehlt zum Teil auch komplett der Main Content.

Seiten, die ihren Zweck nicht erfüllen
Hierzu nennt Google die folgenden Kriterien, die bei Lowest-Quality-Seiten zutreffen:

  • Sehr niedriger EAT
  • Kein oder wenig Main Content
  • Sehr schlechte Main-Content-Qualität
  • Kopierter Main Content
  • Automatisch generierter Content
  • Main Content ist nicht zugänglich
  • Unzureichende Informationen über die Website oder den Ersteller der Inhalte
  • Ungepflegte Websites oder gehackte und spammige Websites

Ein sehr niedriges EAT-Level ist erkennbar, wenn Expertise, Autorität und Vertrauen fehlen. Wenn Seiten keinen Main Content bzw. für den Zweck zu wenig Inhalte zur Verfügung stellen, sollten ebenfalls sofort die Stufe „Lowest“ bekommen. Selbst wenn MC vorhanden ist, heißt das nicht automatisch, dass die Seite aus dem Schneider ist. Hier spielt dann die Qualität eine Rolle. In folgenden Fällen bekommt die Website trotz MC die Stufe „Lowest“:

  • Am Content ist zu erkennen, dass nicht viel Zeit und Mühe investiert worden ist
  • Der Hauptinhalt ist nachweislich sehr ungenau
  • Der Hauptinhalt ist sehr schwer zu lesen und zu verstehen
  • Die Website ist schlecht zu bedienen aufgrund fehlender Wartung oder schlechtem Design

Auch kopierte Inhalte sind schlecht. Dazu zählen:

  • Inhalte, die mittels „Scraping“ kopiert werden.
  • Content wurde 1:1 von einer Quelle kopiert. Dazu zählt der komplette Inhalt aber auch einzelne Textstellen.
  • Kopierter Content, der leicht angepasst wurde. Hierzu wurden vielleicht nur einzelne Wörter ausgetauscht, um die Identifizierbarkeit zu erschweren. Solche Inhalte werden als „copied content with minimal alteration“ bezeichnet.
  • Kopierter, dynamischer Content. Dieser Problemfall ist zwar sehr schwer zu identifizieren, wird aber als kopiert angesehen.

Wichtig: Content-Syndication gehört nicht dazu. Für die Quality Rater gibt Google zudem eine Anleitung, wie man prüft, ob Inhalte kopiert wurden:

  1. Sätze oder Phrasen kopieren.
  2. Den kopierten Inhalt in Anführungszeichen (und auch ohne) bei Google suchen.
  3. Werden Seiten ausgeliefert, sollten die Seiten verglichen werden. Dazu ist es wichtig zu prüfen, welche Seite das Original ist, bevor man eine Bewertung abgibt.

Wenn man im Zuge der Prüfung feststellt, dass der kopierte Text vom Original abweicht oder dem Original sehr ähnlich ist, sollte man eine weitere Prüfung vornehmen. Eventuell wurde der Text vor langer Zeit kopiert, das Original aber aktualisiert oder etwas geändert. Dazu kann die Wayback Maschine verwendet werden. Sollte durch das Tool erkennbar sein, dass es sich um einen alten kopierten Text handelt, so ist dieser als „kopiert“ zu bewerten.

Um Inhalte ohne große Mühe und Zeiteinsatz zu erstellen, wird gerne automatisch erzeugter Content eingesetzt. Dieser wird meist über RSS oder API gezogen, der jedoch ebenfalls als „Lowest“ zu bewerten ist. Auch nicht zugängliche Inhalte – durch Werbung, SC oder Interstitials – bekommen die schlechteste Bewertung. 2 Beispiele dazu:

  • Werbung, die beim Scrollen auf der Seite den Hauptinhalt verdeckt und die man schwer schließen kann, ohne auf die Werbung selbst zu klicken.
  • Seiten, die den Nutzer direkt weiterleiten ohne Möglichkeit zurück zu kehren.

Medium Quality Pages

Madium-Quality-Seiten verfolgen einen Zweck und erfüllen diesen. Dabei wird zwischen 2 Arten unterschieden:

  • Seiten, die nichts falsch machen, aber auch nicht besonders sind: Diese Seiten erfüllen ihren Zweck, sind aber nicht hochqualitativ und auch nicht minderwertig.
  • Seiten, mit gemischten Signalen: Die Websites besitzen einen Mix aus Kriterien, die zu „High“ oder „Highest“ zuzuordnen wären und „milden“ Low-Quality-Kriterien.

Page Quality Rating Tasks

In diesem Bereich gibt Google nochmal Tipps wie man am besten ein PQ-Rating abgibt. Grundsätzlich sollten Land und Standort der Website nicht beachtet werden. Heißt: Englische Websites aus USA sind mit den gleichen Standards zu bewerten wie englische Websites aus England, usw. Zudem weist Google darauf hin, dass die Page Quality Rating Guidelines auf reguläre Websites abzielt. Wenn PDF-, JPG- oder PNG-Dateien zu bewerten sind, so kann es sein, dass nicht alle Bewertungskriterien aus den PQ-Richtlinien Sinn machen. Hier sollten sich die Rater auf ihr eigenes Urteilsvermögen verlassen.

Wichtig ist auch, dass Websites eine schlechte oder gute Bewertung auf Basis von Kriterien bekommen können, die nicht in den PQ-Richtlinien abgedeckt sind. Hier sollten dann Rater eine genaue Begründung abgeben.

Unter „9.1.1 Rating on Your Phone“ wird hingewiesen, dass die Website-Bewertung auf mobilen Endgeräten stattfinden soll, außer es ist was anderes vorgegeben. Intensive Analysen können jedoch auf Desktop vorgenommen werden (z.B. um EAT zu evaluieren).

PQ-Rating Kriterien für spezielle Websites

Hier wird nochmal auf 3 Website-Arten eingegangen:

  • Enzyklopädien
  • Fehlerseiten und Seiten ohne Main Content
  • Foren und Frage-Antwort-Websites

Bei Enzyklopädien sind Reputation, Expertise und inhaltliche Richtigkeit besonders wichtig. Hier wird auch Wikipedia genannt. Grundsätzlich hat Wikipedia eine gute Reputation, ist bekannt und wird für korrekte Informationen geschätzt. Es gibt jedoch keine Person oder Organisation, die einen Beleg für die Richtigkeit der Informationen liefern kann. Deshalb sollten hier die Seiten einzeln betrachtet werden. Bez. Main Content wird folgendes noch genannt: „Naturally, Wikipedia articles with very little MC should get lower PQ ratings.“

Bei Fehlerseiten (und daher auch Seiten ohne Main Content) muss unterschieden werden, ob die Nicht-Erreichbarkeit nur temporär ist (z.B. kurzfristiger Ausfall einzelner Seiten) oder ob der Fehler grundsätzlich existiert (z.B. 404-Seiten). In diesen Fällen sollte bewertet werden, ob die Seite eine Hilfe für Nutzer ist. Die dahinter stehende Frage: Hat der Webmaster genug Zeit und Mühe in die Fehlerseite investiert?

Bei Foren und Frage-Antwort-Websites kann die Bewertung herausfordernd sein. Der wichtigste Punkt dabei ist EAT der Diskussionsteilnehmer. Dazu sollte man folgendes im Hinterkopf behalten:

  • Zum Main Content gehören Frage und Antworten.
  • Die Bewertung soll aus Sicht eines Nutzers stattfinden, der die Website besucht. Nicht aus Sicht der Nutzer, die aktuell über das Thema diskutieren.

Last modified: 25. Februar 2020